Ultrafiltration

 

Wenn es um die Aufbereitung von Oberflächenwasser oder oberflächennahem Wasser geht, rücken die Verfahren der Membranfiltration, insbesondere die Ultrafiltration, zunehmend in den Vordergrund.

Die Membranen funktionieren im Prinzip wie ein extrem feines Sieb, durch welches das Wasser mit entsprechendem Druck durchgepresst wird. Dabei werden die Partikel und ganz entscheidend auch die Mikroorganismen auf der Konzentratseite zurückgehalten und verbleiben auf der Membranoberfläche, das gereinigte Wasser (Permeat) dringt durch.

 

Die aktive Membranoberfläche wird im Normalbetrieb zyklisch in kurzen Intervallen von der Permeatseite her gespült. Die Art und Weise der Rückspülung hängt vom Fabrikat der Membran ab und erfolgt im günstigsten Fall nur mit Luft und Wasser. In regelmäßigen Abständen ist die Membran außerdem noch chemisch von irreversiblen Ablagerungen zu reinigen.

Die SPA GmbH hat in den letzten fünf Jahren Erfahrungen mit verschiedenen Membrantypen gesammelt. Sowohl als Nachunternehmer von Anlagenbauern als auch als Hauptunternehmer wurden die SPS-Programme zur Steuerung von Ultrafiltrationsanlagen geschrieben und optimiert. 

Für folgende Membrantypen liegen Betriebs- und Projekterfahrungen vor:


 

 

 

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